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Zu der Partei DIE LINKE und Tierschutz

Hamid Pouya

Zu der Partei DIE LINKE und Tierschutz  PDF

Vor allem muss man beachten, es gibt sogar keinen Hinweis auf den Tierschutz und den Kampf gegen Unterdrückung von Tieren im Grundsatzprogramm der Partei d.h. in ihren neuen „Parteiprogramm“ beschlossen am 23. Oktober 2011. Indem jeder progressive oder menschlich-denkende Mensch natürlich erwartet, dass das Problem  des Tierschutzes relativ grundsätzlich und ernsthaft im solchen Programm einer sogenannt linken Partei beachtet werden muss.

  In dem Programm von DIE LINKE steht :

 

„Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus überwindet“

 

  Es ist klar, Überwindung des Kapitalismus im echten Sinne bedeutet das Umstürzen  des kapitalistischen Systems und  das errichten des Soziaismus im wahren Sinne, welche durch eine sozialistische Revolution stattfinden kann; die Revolution,die bei einer objectiven revolutionären Situation durch eine Arbeiterklasse mit sehr hohen Stufen des echten Klassen-Bewustseins begleitet von den bewusten unteren Teilen des Mittelstands ausgeführt werden kann. Deshalb ist ein solche „Richtungswechsel der Politik“ d.h. die Politik des existierenden herrschenden bourgeois Staats in der Richtung zum Sozialismus eine sinnlose und falsche Idee und natürlich  kann nicht diesen erreichen. Und der Sozialismus d.h. das Resultat der echten „grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft“ bzüglich des Tierschutzes bedeutet: Das Reduzieren  der Ünterdrückug von Tieren durch Menschen zum möglichen Minimum einerseits und des geschichtlichen Prossezes der völligen beendigung jeder Sorte dieser Unterdruckung andereseits. Aber der „Soziaismus“ von DIE LIKE geht diese Sache ganz offensichtlich nichts an.

  Überdies ist DIE LIKE,wie von ihren Meinung über den Tierschutz im Grundgesetz und als Staatziel verstanden wird, wähnt im Verhältnis zu dem Tierschutz im Grundgesetz des Staats Deutschlands. Indem hat dieser Tierschutz keine relativ grundlegende Wirksamkeit und spielt er keine relativ grundsätzliche Rolle im Bereich von laufenden Kämpfen und Aktivitäten gegen sehr verschiedenartigen Grausamkeiten und Misshanlungen, die bezüglich der Tiere getan werden. Der Artikel 20a im Grundgesetz, der den Tierschutz betrifft, lautet:

 

  „ Der Staat schützt auch in Verantwortung für kunftigen Generationen die natürliche Lebensgründen und Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und auch Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

 

  Hierin kann man so sagen, schützt der Staat Tiere : Erstense  in bourgeois „ Verantwortung für Kunftigen Generationen“, zweitens im existierende bourgeois und unmenschlichen „ Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung“, drittens durch bourgeois „ Gesetzgebung…und Maßgabe von Gesetz und Recht“, und viertens durch grundsätzlich bourgeois und unmenschlichen „ vollziehende Gewalt und Rechtsprechung“. So viele (bourgeois und unmenschliche) Bedingungen sind zum Schütz von Tieren(und unbestimmten Tieren) gemacht worden! Würde der Artikel ein relativ echten Schütz von Tieren umfassen, wenn würde er getrennt von der Kategorie „die natürliche Lebensgründen“ auf eine einfache und deutliche sowie kurze Weise einen relativ grundsätzliche und wirklich effektive Schütz  von Tieren erlassen;  und müßten diese sehr generell nach den Sorten von unter und nicht unter Domination von Menschen genannt werden; sowie müsste die Art der Ausführung des Schützes durch die Billigung und Vollziehung des Gesetzes  sehr kurz und einfach festgelegt werden; außerdem müsste für das Schütz der „natürlichen Lebensgründen“ einen separaten Artikel im Zusamenhang mit Umwelt- und Klimaschutz festgesetzt werden.

  Deshalb, wie oben gesagt wurde, hat der Tierschütz im Grundgesetz überhaupt keine nötwendige Wirksamkeit in Antwort auf die heutigen betreffenden Schwierigkeiten                                                                                                                                                                                                                                                                über den Schutz und das Verteidigen der Tiere.

  Ein andere Fehler bezüglich des  Tierschutzes bei der Partei lautet: Sie macht keine Verbreitung und Propaganda  für Veganismus und Vegetarismus im Verteidigen der Tiere unter die Massen  der Arbeiterklasse und des Mittelstands; sie verteidigt darüber nur die Einführung von  vegetarischen und veganen Speisen in offentlichen Errichtungen zum Beispiel in Krankenhäusern und Schulen, wie antwortet DIE LINKE auf eine Frage von PETA in einem Interviw. Selbstverständlich sollten die Mitglieder der Partei viel mehr Sympathie mit den durch Menschen zu unterdrückenden Tieren haben und viele von ihnen Veganer oder Vegetarier sein, damit sie die genannte Aufgabe unter den Massen tun können. Aber, auf jeden Fall, muss man beachten, Veganismus und Vegetarismus werden der einzige grundlegende Weg zur völligen Beendigung von allen Sorten Unterdrucküng von Tieren durch Menschen mitgezählt. Der Tierversuch in den wissenschaftlichen Bereichen und die Jagd  und die religiose oder unreligiose Zeremonien vom Töten oder Qüalen der Tiere sowie die Zirkusse und Zoos und so weiter werden auch alle als das indirekte Resultat der ausreichenden Verbreitung des Veganismus Vernichtet, durch die Opposition und das Kämpfen der Veganer gegen alle diesen; die Vegetarier werden sich letztlich in die Veganer wandeln; die endgültige Phase dieser Prozesse werden in der Regel bei der Periode vom Sozialismus  und der Evolution dieses in den Kommunismus ausgeführt.   

  Im Allgemeinen sind offensichtlich die Ansicht und Generallinie der Partei gegenüber die Tiere, außer einem Paar Fällen, nicht relativ  grundsätzlich und radikal im echten Sinne. Ein Fall der ausnehmenden Fällen ist Tierversuch: Wie die Aussagen von Herrn Stephan Jersch, der Sprecher für Tierschutz der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft(eingetragen im Artikel „ keins der Tiere verlässt das Labor lebend“, in „Jungen Welt“ vom 29. Oktober 2019) zeigen: Ihre Stellungsname im Verhältniss zu dem  Problem des Tierversuchs und für die Vernichtung der üblichen Versuche der Tiere sollte wahrscheinlich radikal und sehr gut sein. Und in Antwort auf den Fragen von  PETA steht auch: „ DIE LINKE will die Praxis der massenhaften Tötung männlicher Eintragskuken beenden“ und so weiter und so weiter.

  Trotzdem sind Stellungen der Partei gegenüber den jetztigen Scwierigkeiten betreffend zu dem Tierschutz insgesamt wie die  Grüne Partei besser als alle andere politische Parteien, die normaleweise  im Bundestag und in den Landtagen teilnehmen können.

   Und generell sollte DIE LiIKE auch so weit wie möglich, durch passende und Korrekte Verbreitug und Propaganda unter die Massen der Arbeiterklasse, diesen gut beibringen, dass sie auch das Unterdrücktsein und die Quälerei der Tiere wirklich beachten sollen.

 

  Hamid Pouya

  1. November 2019

 

 

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